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	<title>Organo Phon &#187; Alina Bercu</title>
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		<title>Ein guter Start ins Jahr 2021</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 21:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein guter Start ins Jahr 2021 Trotz fortwährender Corona-Pandemie und der prekären Lage des Veranstaltungssektors sind wir unserer Liebe zur Musik nicht müde geworden. Wir haben auch in der Krise Einspielungen vorgenommen, um Ihnen Musik, Kultur und Abwechselung&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein guter Start ins Jahr 2021</strong></p>
<p>Trotz fortwährender Corona-Pandemie und der prekären Lage des Veranstaltungssektors sind wir unserer Liebe zur Musik nicht müde geworden. Wir haben auch in der Krise Einspielungen vorgenommen, um Ihnen Musik, Kultur und Abwechselung ins Wohnzimmer zu bringen. Und so hat uns das Jahr 2021 bereits einige erfreuliche Momente zurück geschenkt: Wir freuen uns besonders über die zahlreichen positiven Stimmen und Reaktionen der Presse, was unsere neuesten CD-Produktionen angeht. Hervorzuheben sind zum Beispiel die Kritiken von Carsten Dürer zum „Klavierduo Glemser – Schuberttriade am Lisztflügel“ in der aktuellen PianoNews sowie zahlreiche Beiträge zu unserem außergewöhnlichen Musik-Hörbuch „Tschaikowsky und Nadeshda von Meck“. Dieses wird aktuell von vielen renommierten Kultur-Sendern wahrgenommen und rezensiert.</p>
<p><strong>Am Puls der Zeit</strong></p>
<p>Ob Deutschlandfunk, WDR, HR etc. im Hörfunk oder die vielen erfreulichen Kritiken im Printbereich: Jede einzelne wertschätzt und honoriert unsere Arbeit und unseren Mut, genreübergreifend kulturelle Experimente zu wagen. So lobt Musikjournalist Christoph Vratz auf der WDR-Homepage Autorin und Sprecher*innen unserer Tschaikowsky-CD wie folgt: „Adler beweist ein genaues Gespür für die in diesen Briefen zum Ausdruck gebrachten Gefühle und für die jeweiligen Befindlichkeiten der beiden Protagonisten. […] Mit Julia Hansen und Wolfram Boelzle zeichnet sich diese Hörbuch-Produktion durch zwei bestens vorbereitete Schauspieler aus. Sie lesen mit viel Emphase, aber ohne Übertreibungen und ohne den Anflug von Kitsch&#8230;“<br />
<a href="https://www1.wdr.de/kultur/buecher/adler-musikalischer-briefwechsel-in-drei-akten-100.html" target="_blank">https://www1.wdr.de/kultur/buecher/adler-musikalischer-briefwechsel-in-drei-akten-100.html</a></p>
<p>„Und mit Alina Bercu und Grigory Gruzman haben sie einen hochkompetenten Klavierpart an ihrer Seite, die auch die Miniaturen dieser Kleinteiligen Text-Ton-Montage technisch brillant und mit eleganter Stilsicherheit präsentieren“, so Johannes Breckner im Feuilleton des Darmstädter Echo.</p>
<p><strong>Nähe auf Distanz</strong></p>
<p>Feedback wie dieses sowie Ihre Reaktionen und Likes auf unseren Social-Media-Kanälen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gerade jetzt in Zeiten der pandemiebedingten sozialen Distanzierung scheint Tschaikowskys Korrespondenz mit Nadeshda den Puls der Zeit zu treffen. Zwar nutzen wir heute neben handschriftlichen Briefen vermehrt digitale Wege der Kommunikation, dennoch können wir diese als Mittler tiefster Zuneigung und Liebe noch immer nachspüren und verstehen. Auch wenn speziell die genannte „Beziehung“ Tschaikowskys eine wirklich untypische Liebe auf Distanz darstellt und etwas skurril erscheint. Denn er hat Nadeshda nie persönlich kennengelernt, obwohl sich die beiden insgesamt 1200 Briefe wert waren. Mehr dazu schreibt Thomas Gehrig in seiner CD-Besprechung auf klassik.com und klavier.de<br />
<a href="https://magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm?TASK=REVIEW&amp;RECID=36774&amp;REID=19235" target="_blank">https://magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm?TASK=REVIEW&amp;RECID=36774&amp;REID=19235</a></p>
<p><strong>Romantisch schön auch ohne Happy End<br />
</strong><br />
„…Julia Hansen und Wolfram Boelzle verkörpern dieses eigenartige Paar großartig. Da die leidenschaftlich vorbrechende Nadeshda von Meck, dort der oft geschmeichelte aber auch überaus vorsichtige und auf Distanz bedachte Peter Tschaikowsky. Für die passenden Pausen von den mitunter höchst emotionalen Briefzeilen, sorgt die Musik, die dezent in Mitten der drei Akten platziert ist und die auf einer dritten CD noch einmal gesondert angehört werden kann. Wer also Lust hat, in ein bislang kaum beleuchtetes Kapitel aus Tschaikowsky Leben einzutauchen, dem sei dieses Album wärmstes empfohlen“, zitiert nach Ulrike Klobes, Deutschlandfunk Kultur „Tonart“.</p>
<p>Tschaikowsky und Nadeshda verbanden insgesamt fast 14 Jahre schriftliche Dramatik und Empathie. Doch anders als im Hollywood-Film gab es für die beiden leider kein Happy End. 1890 stellte Nadeshda ihren Briefverkehr unerwartet und abrupt ein. Warum sie das tat, bleibt offen. Möglicherweise hatte sie sich doch mehr erhofft, was jedoch ihr treuer und homosexueller Freund Tschaikowsky nicht erfüllen konnte. Das tiefe Band ihrer Beziehung blieb bis zum Schluss geflochten durch ihre gemeinsame innige Liebe zur Musik, nicht durch körperliche Nähe. <a href="https://im-fieberrausch-der-toene.de/" target="_blank">https://im-fieberrausch-der-toene.de/<br />
</a><br />
<strong>Reinhören lohnt sich</strong></p>
<p>Und genau diese Musik ist natürlich ebenfalls auf unserem Musik-Hörbuch enthalten, eingespielt von Alina Bercu und Grigory Gruzman. Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind und Ohrenzeug*in werden möchten, können Sie hier in die Einspielung reinhören:<br />
<a href="https://shop.organophon.de/produkt/tschaikowsky-nadeshda-von-meck/" target="_blank">https://shop.organophon.de/produkt/tschaikowsky-nadeshda-von-meck/</a><br />
Definitiv sind dieser Briefwechsel des 19. Jahrhunderts sowie seine begleitende Musik alles andere als verstaubt oder langweilig. Überzeugen Sie sich selbst!</p>
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		<title>Neue CD: &#8222;Tschaikowsky &#8211; Nadeshda von Meck&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 10:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue CD]]></category>
		<category><![CDATA[Alina Bercu]]></category>
		<category><![CDATA[CD Release]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neue CD-Produktion des Klassik-Labels Organo Phon ist veröffentlicht! Unter dem Titel &#8222;Tschaikowsky &#8211; Nadeshda von Meck&#8220; verbirgt sich der Briefwechsel zwischen dem berühmten russischen und homosexuellen Komponisten Peter Iljitsch Tschaikowsky und seiner Mäzenin, Nadeshda von Meck (eine&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue CD-Produktion des Klassik-Labels Organo Phon ist veröffentlicht!<br />
Unter dem Titel &#8222;Tschaikowsky &#8211; Nadeshda von Meck&#8220; verbirgt sich der Briefwechsel zwischen dem berühmten russischen und homosexuellen Komponisten Peter Iljitsch Tschaikowsky und seiner Mäzenin, Nadeshda von Meck (eine der reichsten Frauen Russlands). </p>
<p>Mehr als 1.200 Briefe schrieben sich die beiden über mehr als 13 Jahre, allerdings ohne jemals miteinander gesprochen zu haben. Dennoch spiegelt ihr Briefwechsel auf knapp 2.000 Seiten, der im Dezember 1876 begann und September 1890 ein abruptes, unerklärliches Ende fand, eine der ungewöhnlichsten Liebesgeschichten des 19. Jahrhunderts wider: Eine Beziehung auf Distanz, die ohne körperliche Nähe auskommt, jedoch eine ekstatische geistige Intensität entwickelt, die alle Konventionen sprengt. </p>
<p>Die von der Musikwissenschaftlerin Silvia Adler getroffene Briefauswahl folgt der Intention, die ungewöhnliche Beziehung der beiden Brieffreunde in den Fokus zu rücken, wobei immer die Frage, in welchem Verhältnis die beiden tatsächlich zu einander standen, die Phantasie beflügelt.</p>
<p>Die emotionale Verbundenheit in ihrer Korrespondenz, aus der die Schauspieler Julia Hansen und Wolfram Boelzle tief beeindruckend rezitieren, wird auf CD1 und CD 2 mit besonderen Klavierwerken des großen russischen Komponisten wirkungsvoll in Szene gesetzt. Auf CD 3 sind die ausgewählten Werke Tschaikowskys in voller Länge zu hören, eingespielt von Alina Bercu und Prof. Grigory Gruzman im Kawai Europa Center in Krefeld. </p>
<p>Die Konzeption der Produktion und die Auswahl der Briefe gestaltete die freie Musikjournalistin und Musikwissenschaftlerin Silvia Adler. Bei der Übersetzung aus dem Russischen stand ihr Ksenia Fischer zur Seite.</p>
<p>Die CD kann sowohl über den Organo Phon-Onlineshop, als auch über Amazon, JPC und andere Fach-Händler käuflich erworben werden sowie online auf Musik-Plattformen wie z.B. Spotify, iTunes und Deezer gestreamt werden.</p>
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