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Chopin Études op. 10 & op. 25

14.90€

Art. Nr.: 90112 Kategorie: Schlüsselworte: , , , ID: 4152
Frédéric Chopin (1685-1750)12 Études op. 10
1No. 1 C-Dur: Allegro2:06
2No. 2 a-moll: Allegro1:27
3No. 3 E-Dur: Lento, ma non troppo3:56
4No. 4 cis-moll: Presto2:11
5No. 5 Ges-Dur: Vivace1:44
6No. 6 es-moll: Andante3:42
7No. 7 C-Dur: Vivace1:36
8No. 8 F-Dur: Allegro2:23
9No. 9 f-moll: Allegro, molto agitato2:00
10No. 10 As-Dur: Vivace assai2:09
11No. 11 Es-Dur: Allegretto2:11
12No. 12 c-moll: Allegro con fuoco2:50
12 Études op. 25
13No. 1 As-Dur: Allegro sostenuto2:34
14No. 2 f-moll: Presto1:34
15No. 3 F-Dur: Allegro1:50
16No. 4 a-moll: Agitato1:41
17No. 5 e-moll: Vivace3:30
18No. 6 gis-moll: Allegro2:04
19No. 7 cis-moll: Lento4:57
20No. 8 Des-Dur: Vivace1:14
21No. 9 Ges-Dur: Allegro assai1:06
22No. 10 h-moll: Allegro con fuoco4:08
23No. 11 a-moll: Lento - Allegro con brio4:03
24No. 12 c-moll: Molto allegro, con fuoco2:31
Total59:47
Interpret

Grigory Gruzman

Instrument

Bösendorfer Konzertflügel Modell 290 Imperial

Aufnahme

Oktober 1998

Tontechnik

Bruno Hebestreit

Booklet

16 Seiten, mit Texten von Dr. Wolfgang Behr (englische Übersetzung: Jonathan Carr, französische Übersetzung: Marta Tadrowski)

Produktionsbetreuung

Richard Berg

  1. Darmstädter Echo

    Schreibt:

    24 Etüden von Chopin
    Grigory Gruzman, Klavier

    Tastenkünstler

    Rasant und dennoch sehr gesanglich gestaltet Grigory Gruzman Chopins Etüden op. 10 und op. 25 (organophon 90112). Geschickt gestaltet er die Temporelationen, seine Anschlagskunst bringt bei behutsamem Pedaleinsatz vielfältige Farbwirkungen hervor. Eine auch von der technischen Fertigung her glänzende Aufnahme.
    (Heinz Zietsch)

  2. Frankfurter Rundschau

    Schreibt:

    CD Neuheiten

    Grigory Gruzman, Pianist des Schostakowitsch, hat jetzt eine hinreißende Aufnahme von Chopins Etüden op. 10 und 25 vorgelegt. Gruzman, der zunehmend wieder auf solistischen Pfaden wandelt, profitiert augenscheinlich von der kammermusikalischen Erfahrung: Er hat einen Blick dafür, Nebenlinien nicht mit dem vermeintlich Wichtigen zu opfern, und kommt zu 24 Charakterstudien, in denen der (zumeist) virtuose Schwung nicht das musikalische Moment erschlägt; auch hier gibt es Neues zu entdecken. (Michael Neuner)

  3. Prof. Joachim Volkmann

    Schreibt:

    Musikhochschule Frankfurt / M.

    Aus der Reihe der CD-Gesamtaufnahmen der 24 Chopinschen Etüden op. 10 und 25 – von jeher gefürchtete Gradmesser pianistischen Könnens – sticht die Gruzmansche Version entschieden hervor. Es dürfte schwer sein, eine überzeugendere Interpretation zu finden.

  4. Neue Zeitschrift für Musik

    Schreibt:

    Dr. Ingrid Hermann

    Weshalb eigentlich wieder eine Einspielung der Chopin-Etüden op.10 und op. 25, so könnte man sich fragen. Legt man jedoch die CD mit Grigory Gruzman auf, wandelt sich das Bild. Der Pianist leugnet das Etüdenhafte nicht, aber der künstlerische Impetus bleibt stets gewahrt. Gruzman verrät starke innere Beteiligung, spielt sehr klar, nie verschwommen, wozu der Bösendorfer Imperial wie geschaffen erscheint. Virtuosität, unbezweifelbar auf höchster Stufe, wird nie zum Selbstzweck.

    Einzelheiten bleiben im Gedächtnis haften, etwa beim a-Moll Allegro (op.10,2) die gleichsam angetupft wirkenden Klänge, fast wie eine Spieluhr mit Eigenleben oder die verschattete Chromatik im e-moll-Andante (op.10,6). In der As-Dur-Etüde (op.10,10) fasziniert die schwingende Bewegung voller Zartheit und innerem Drängen, so dass man die Töne festhalten möchte. Das berühmte E-Dur-Lento (op.10,3) spielt er fern jeglicher Sentimentalität, echt im Gefühl und niemals ausufernd. Lyrische Emphase empfindet man beim Allegro sostenuto As-Dur (op.25,1) einem hingebungsvollen Fließen. Hier kostet der Pianist die Modulationen spürbar aus. Und im darauf folgenden f-Moll-Presto gibt es Töne von einer Weichheit wie Schneeflocken. Gruzman vernachlässigt aber auch temperamentvolle Passagen nicht, zeigt sich zuweilen heiterbärbeißig, lotet innere Spannung aus und betont durchsichtige Stimmführung. Unnachahmlich der Überschwang der Gefühle im Des-Dur-Vivace (op. 25,8) oder das feine Staccatieren im Ges-Dur-Allegro assai (op. 25,9). Doch man sollte nicht alles verraten und den Hörer allein seine Entdeckungen machen lassen.

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